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Warum Logopäden immer gefragter werden

Heutzutage lässt sich immer öfter beobachten. dass das Sprach- und Sprechverhalten immer fehlerhafter wird, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Zurückzuführen ist dies auf den übermäßigen, unkontrollierten Computer- und Fernsehkonsum der Kinder. Studien ergaben, dass jedes vierte Kind im Grundschulalter an Beeinträchtigungen der Sprache leidet und über einen viel zu kleinen Wortschatz verfügt. Um diesen Defiziten vorzubeugen, muss man, gerade als Elternteil, schnell reagieren. Der Weg führt schließlich zu einem Logopäden, einem Sprachtherapeuten.

Werden diese Störungen nicht professionell behandelt und behoben, kann dies schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Nicht selten kommt es zu Aggressionsanfällen und Mobbing.  Der Beruf des Logopäden ist demnach gefragter den je. Die Wahl dieses Berufes verspricht also gute Einstellungsmöglichkeiten und ist demnach sehr attraktiv. Das Tätigkeitfeld eines Logopäden umfasst die Beratung, Untersuchung und Behandlung der Patienten. Arbeitsstätten sind Krankenhäuser, Rehabilitationszentren sowie private Praxen.

Allerdings werden die Sprecherzieher auch in Kindergärten und Grundschulen eingesetzt. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre und erfolgt an Berufsfachschulen. Während der Ausbildungszeit werden Grundlagen in den Fächern Logopädie, Medizin, Psychologie als auch Sorachwissenschaft vermittelt. Die Logopädieausbildung kann beispielsweise in Berlin an vier Akademien erfolgen. Die Ausbildung in Berlin lässt dem Interessenten somit offen, für welche Schule er sich entscheidet und ist demnach sehr ansprechend. Ein sprachtherapie Studium wird heutzutage fast ausschließlich von Privatschulen anboten. Die Invstition kann sich jedoch durchaus lohnen.

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